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Technik & Ablauf

Was braucht ein Musiker vor Ort? Strom, Platz, Zugang

4 Min. Lesezeit von Bertold Nagy

Diese Frage kommt oft erst kurz vor der Feier, dabei ist sie in zwei Minuten geklärt. Hier die vollständige Liste, damit am Veranstaltungstag nichts überrascht.

Das Minimum

  • Strom: Eine normale Schuko-Steckdose (230 V) im Umkreis von etwa zehn Metern. Kein Starkstrom, kein eigener Kreis nötig.
  • Platz: Etwa drei mal zwei Meter für die Solo-Besetzung, vier mal zwei als Duo mit Sängerin.
  • Untergrund: Fest und eben. Auf Wiese oder Schotter brauche ich eine Platte oder ein Podest.
  • Zugang: Ich fahre mit Auto und Anhänger vor. Eine Zufahrt bis etwa 30 Meter an den Aufbauort erspart viel Zeit.

Was ich mitbringe

Keyboard, Beschallung, Mikrofone, Mischpult, Kabel, Lichtershow und die Pausenmusik. Sie müssen nichts anmieten und nichts vorbereiten. Auch ein Mikrofon für Reden und Ansagen ist dabei.

Was den Aufbau bremst

Erfahrungsgemäß drei Dinge: eine verschlossene Tür ohne Ansprechpartner, ein Saal, der noch bestuhlt wird, und eine unklare Stelle für die Musik. Wenn Sie mir vorab sagen, wo ich stehen soll und wer aufsperrt, ist der Aufbau in gut einer Stunde erledigt.

Im Freien

Bei Gartenfesten und Heurigenabenden braucht es zusätzlich einen Regenschutz über der Technik – ein Pavillon oder ein Vordach genügt. Elektronik und Regen vertragen sich nicht, und ein plötzlicher Schauer beendet sonst den Abend.

Die kurze Checkliste zum Weitergeben

Wenn Sie den Saal oder das Zelt nicht selbst betreiben, leiten Sie diese fünf Punkte einfach an den Wirt oder den Platzwart weiter:

  • Eine freie Steckdose in der Nähe der Spielfläche, kein Verlängerungskabel über die Tanzfläche
  • Rund vier mal zwei Meter Stellfläche, möglichst nicht direkt vor einer Tür
  • Zufahrt zum Ausladen in der Nähe des Eingangs, für etwa 20 Minuten
  • Zugang zum Raum spätestens zwei Stunden vor Beginn
  • Bescheid, falls Stufen, Aufzug oder ein längerer Weg dazwischenliegen

Wer trägt was

Ich baue selbst auf und ab, dafür brauche ich niemanden. Hilfreich ist nur, wenn jemand vor Ort ist, der aufsperrt und weiß, wo der Strom herkommt. Bei Zelten und Vereinsfesten ist das oft der Punkt, an dem Zeit verloren geht: Der Schlüssel ist da, aber niemand weiß, welcher Verteiler freigeschaltet ist.

Der Soundcheck

Er dauert nicht lange, muss aber im leeren Raum stattfinden – nicht, während die ersten Gäste schon am Tisch sitzen. Planen Sie ihn deshalb vor dem offiziellen Beginn ein. Bei Feiern mit Sektempfang heißt das: Ich bin fertig, bevor der erste Gast das Haus betritt.

Wo ich überall unterwegs bin, sehen Sie unter Einsatzgebiet. Was danach im Saal passiert, beschreibt der Beitrag zum Ablauf eines Abends.

Bei Fragen zur Location rufen Sie mich einfach an, das ist meist in zwei Minuten geklärt. Wo ich überall spiele, sehen Sie im Einsatzgebiet.

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Bertold Nagy – Musiker für Feste in Wien, Niederösterreich, Burgenland und der Steiermark

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